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24Heures - 29/11/2002
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| Organspende: eine Stiftung bereitet ihre Zukunft vor Passez le Relais (Weiterschenken) hat gestern ihr erstes Unterstützungsabendessen vorbereitet. Ein Treffen mit Ihrer Gründerin. Das verblüffende Unterstützungsabendessen, das gestern abend in Montreux durch die Stiftung Passez le Relais (Weiterschenken) organisiert wurde, zeichnete die erste Etappe von einem Informationsweg auf, der zehn beinhalten wird, die bis Ende nächstes Jahr zwischen Genf und Lugano verteilt sein werden. Diese Stiftung Passez le Relais (Weiterschenken), die auf der Initiative von Pascale Baer-Lilla gegründet wurde, Mutter von einem Jungen, der jetzt gestorben ist, dessen Organe transplantiert wurden, die sieben Personen erlaubt haben, die Lebensfreude wieder zu finden, hat sich als Hauptmission gegeben, eine Spenderkarte in der Schweiz zu verteilen, deren Daten in einem zentralisierten und informatisierten Register gespeichert werden sollen. Was hat sich in Ihrem Leben seit diesem dreimonatigen Sabbat-Urlaub, den Sie im letzten Juni unternommen haben, verändert? Provisorisch ist es definitiv geworden, da ich meine Stelle auf den 30. September gekündigt habe, um mich vollzeitig diesem Stiftungsprojekt zu widmen, der am 14. Oktober Realität geworden ist. Der Stiftungsrat musste aufgezogen sein es von einem ehemaligen Staatsrat, Charles Favre präsidiert. Man musste die Web Seite kreieren, eine Broschüre so wie einen Kalender realisieren, und eine Permanenz versichern, um alle Fragen zu beantworten, die sich das Publikum betreffend der Organ-Transplantation stellt. Ganz präzis, wo stehen Sie jetzt betreffend Ihrer Idee der informatisierten Spenderkarte? Finanziell; fast auf halbem Wege, da wir schon fast 60'000 Franken gesammelt haben und es braucht 90'000 mehr, um den Server zu starten und sich vom nötigen Informatikpark auszustatten. Aber der populäre Enthusiasmus für unser Projekt ist fantastisch: Fast eintausend Personen haben sich tatsächlich schon voreingeschrieben, um die Karte als potentieller Spender zu erhalten, sobald sie verfügbar sein wird. Überall ist das Interesse gross, vor allem im ärztlichen Milieu und in den Spitälern. Unter diesen Umständen werden Sie sicher nicht allein den Weg weitermachen, indem Sie allein an den Handgriffen bleiben.... Nein, es ist eben der Grund, wieso ich beabsichtige, mich so schnell wie möglich von einer professionellen Struktur umzugeben. Um die ganzen, täglichen Aufgaben zu übernehmen, müsste ich zuerst zwei Mitarbeiter haben. Aus diesem Grunde nütze ich die Gelegenheit aus, um einen Zuruf zu lancieren: ich suche eine Bürofläche von 50 m_ zwischen Lausanne und Martigny ab dem 1. Februar 2003. E.C. |
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