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Ereignisse Mise à jour au 11 |
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Ereignisse PLR - Rotary Club d'Aigle Rotary Club d’Aigle nov. 2003 Tief berührt von der Zielsetzung der Stiftung „Weiterschenken“
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Am 18. und 19. Dezember animiert die Stiftung „Weiterschenken“ einen eigenen Stand in La Tour-de-Peilz, im Rahmen des Weihnachtsmarkts von Montreux.
Einige Fotos von diesem ereignisse in Aigle
Ils ont pris le Relais ensemble 270 CONVIVES ONT PARTICIPE A CET SOIREE Madame Line Renaud a été la Marraine de ce repas Gala et nous a convaincu par son message unique et très important qu'il est temps de nous mobiliser pour soutenir le don d'organes. Comme elle l'a expliqué, elle s'est engagée envers le SIDA sans compromis et souhaite apporte la même énergie pour la mission que c'est donné la Fondation Passez le Relais Aux nom des personnes présentes et des travailleurs de l'ombre de la Fondation , Chère Line Merci de votre soutien et de toute votre tendre amitié, Merci aussi à Hervé, votre assistant si généreux
Gregory Pototsky , sculpteur russe reconnu internationalement, nous
fait l'immense plaisir d'offrir à la Fondation comme
1er prix de la tombola, sa sculpture en bronze "Fortune". Celle-ci est
estimée aux Etats-Unis à une valeur de US$ 30'000.-. Tous les chefs de table et leurs invités ont été
guidé par les bénévoles de la soirée. Ils
ont apprécié ce tendre moment d'échange et de vérité.
Le thème de ce repas de soutien Relais n°2 était "Latino"
et mis en valeur par les champions Suisse 2003 de danse sportive latine
Mlle Esther Tise et Alain Juvet. Tous deux, nous ont flaté les
yeux par des danses envoutées et sensuelles. Nous les remercions
très chaleureusement. Un Clin d'oeil est fait nos bénévoles
du soir qui sont toujours aussi joyeux et performants. Merci à
cette grande équipe. Le Lausanne Palace nous a permis de réaliser
ce grand événement avec un professionnalisme remarquable,
merci à tous.
Toutes les photos de cette magnifique soirée
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Unser Abend vom 18 November 2003, war dem grossen Problem der Organspende gewidmet, und hat ein zahlreiches Publikum in den Fleur de Lys Saal in Porsel angezogen. Unser Dank geht an die Damen Lilla und Ogay, die über das Thema mit Überzeugung und Feingefühl gesprochen haben. Sie haben uns gezeigt, dass eine kleine Karte helfen kann, aber dass sie auch Probleme mit sich bringt, da die endgültige Entscheidung bei der Familie liegt. Sie haben uns überzeugt, dass eine Computerdatei eine bessere Lösung wäre für alle und wir hoffen, dass die Stiftung „Weiterschenken“ bald eine solche Datei realisieren kann. Wir wünschen viel Glück für die Zukunft. Am 11. September wurde die Stiftung PLR durch 28 aktive Mitglieder
der JCE Riviera, die durch Hr. Puenzieux Jean-Luc vertreten ist, empfangen.
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UNTERSTÜTZUNGSESSEN
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| Danke an alle Besucher für ihre Fragen und Einschreibungen. Mehr als 610 Broschüren wurden individuell verteilt. Zum Lesen die Echos in der Presse, unter unserer Rubrik sowie die Radio-Sendungen der Radio Suisse Romande la lère „La Smala“, und „Man spricht darüber“ (Wiederholung der Sendung „La Smala“ am Dienstag 9.9.2003 von 21h bis 22h.) | |||||||||||||||
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| 4. September 2003 Gruppierung der Jungen Dirigenten-Vaud Konferenz Nur für die Mitglieder |
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Elite-Sportlern zu sein. Die 2003 Edition, die zwischen dem 15. und 17. August auf dem Sand von Vidy-Lausanne stattfinden wird, verstärkt noch mehr dieses festliche Bild durch zahlreiche Animationen und die parallel Organisation von einem Volkturnier von Park Volley. Das Turnier unterstützt die Stiftung Weiterschenken, indem es einen Exhibition-Match der Berühmtheiten der politischen, kulturellen und sportlichen Welt organisiert. Mehr Informationen unter http://www.beachvolleylausanne.ch |
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Am 7. Juli 2003 hat die Stiftung in Blonay einen Scheck vom Ladies Circle N° 1 Club von Vevey erhalten, infolge der Tagung vom 18. Mai 2003, Tag der Familien.
Die Summe von CHF 4'000.- wurde der Stiftung geschenkt, um die auf dem Photo vorgestellte Broschüre zu realisieren. Diese Broschüre ist in allen Apotheken von der West-Schweiz verteilt und kann auch auf unserer Internet-Seite bestellt werden. Wir danken diesen Damen sehr herzlich für ihre soziale Aktion, die uns erlauben wird, unsere Ziele zu realisieren. Öffnen wir den Dialog über die Organspende, unsere Wahl muss respektiert werden. Am 18. Mai 2003 fand am Ancien Stand in Blonay (VD) das Familien-Essen zur Unterstützung der Stiftung Weiterschenken statt.Ausgezeichnetes Essen, das vom Ladies Circle N° 1 von Vevey organisiert wurde. Ein wunderschöner Tag, gekrönt von einer Geschicklichkeit dieser Damen und vor allem einer sehr grossen Jovialität. Wir haben die vielen Fragen der Teilnehmer beantwortet und waren sehr erfreut, dass wir durch dieses Service Club diskret aber sehr wirksam unterstützt wurden. Wir danken Frau Präsidentin Martine Gross sehr herzlich sowie allen Mitgliedern. Wir wünschen diesem Service Club viel Erfolg. Es verdient, durch ihre sympathische Stimmung bekannt zu sein! |
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| Öffentliche Debatte von der Schriftstellerin Marlyse Tschui an der Genfer Buchmesse Am Donnerstag 1. Mai um 14.00h am Stand der Zeitung Le Matin mit der Teilnahme des Prof. Gilles Mentha, Verantwortlicher der Transplantationsabteilung des Kantonsspitals in Genf. Marlyse Tschui wird ihr Buch am Samstag 3. Mai 2003 am Stand von Diffulivres von 11.00h bis 16.00h widmen. |
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Am 16. März 2003: Ausgabe des Buches in der BuchhandlungDIE ORGANSPENDE Spender, Transplantierte und Pfleger berichten Von Marlyse Tschui Auflage Anne Carrière Das Buch wird ab dem 16. März 2003 in der Buchhandlung verfügbar sein. Da die Organtransplantation die Frucht von einer komischen Hochzeit zwischen dem Leben und dem Tod ist, sind viele diejenigen, die zögern, eine Spenderkarte zu unterzeichnen. Dieses Buch, das erste in dieser Kategorie, ist für ein breites Publikum gedacht. Es nimmt das Tabu auf alle Fragen, die sich jeder stellt, weg. Welcher Unterschied zwischen Koma und Hirntod? Wie stelle ich mich vor, dass ich tot sein werde, ohne dass ich es ganz bin? Was bedeutet für den Transplantierten, in sich das Organ einer anderen Person zu tragen? Wie kann man den Empfang der Verwandten in den Spitälern verbessern? Was passiert im Falle einer Abstossung des Transplantates? Welche Stellung beziehen die verschiedenen Religionen beim Thema Organspende? Dank den Erlebnisberichten von Patienten, Ärzten und Familien, die Organe von einem Verwandten gespendet haben, lebendigen Spendern, die Transplantationskulissen scheinen wie von Humanität vibrierenden Orten, wo sich Freuden, Hoffnungen und Tragödien nebeneinander hergehen. Auszüge Vincent Roos, Pfarrer: « Das Leben ist wie eine grosse Torte, von denen wir gerne ein Stück wieder nehmen würden. Philippe Morel, Chirurg, Spezialist der Transplantationen: Meine Spenderkarte? Hier ist sie. Ich spende alle meine Organe, ausser den Augen, auf Wunsch meiner Frau.. Ein Internet Benützer auf einem Web-Forum: Tatsächlich habe ich wegen dieser Karte Angst zu sterben, wie wenn der Tod nur auf diesen Moment warten würde, um mich zu sicheln. Es ist dumm, ich weiss es, aber ich kann nichts dafür. Eine Krankenschwester am Kopfende eines Patienten, dessen Hirn zerstört wurde: Ich weiss, dass er tot ist. Und trotzdem spreche ich ihn an. Didier Houssin, Direktor der französischen Transplantationen-Anstalt: Die Transplantation ist nicht automatisch, aus sehr tiefen Gründen, die an den heiligen Charakter des körperlichen Raums halten. Cathie, betreffend ihrem gestorbenen Enkelkind, und Organspender: Ein Teil von David lebt hier auf Erden weiter. Monique, die eine Niere von ihrer Mutter erhalten hat: Meine Mutter stellte sich vor, dass mein Benehmen ihre Niere beschädigen könnte. Ich war von der Idee besessen, sie auf jeden Fall zu behalten, um nicht angeschrieen zu werden. Akila, transplantiert: Meine neue Leber nenne ich mein Freund. Sie und ich haben gelernt, zusammenzuleben. Andrea Arz de Falco, Ethikerin: Ich habe eine Spenderkarte, die ich nie ausgefüllt habe. Oft schaue ich sie perplexe an. Ich habe meiner Familie gesagt, dass ich einverstanden bin, meine Organe zu spenden, aber die Schlussentscheidung gehört ihr. Brief von einem Empfänger an die Familie des Spenders: Sie sind mir sehr nah ans Herz gewachsen, ohne dass ich Ihnen ein Gesicht geben kann. Vom Überleben bin ich zum Leben geschritten, und jeden Tag danke ich dem Himmel für das Wunder, das ich spüre. |
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| Das Centre de Liaison des Associations Féminines Vaudoises (Verbindungszentrum des Waadtländischen Frauenvereins) (021 320 04 20) hat uns für die Lunch-Konferenzen im Maison de la Femme empfangen: Am Donnerstag 27. Februar 2003 Von 12h bis 14h. Weiterschenken, für was ? warum? präsentiert von Frau Pascale Lilla, Gründerin der Stiftung Weiterschenken, Stiftung zu Gunsten des Dialogs betreffend der individuellen Auswahl über Organspende. Die anwesenden Personen waren sehr fasziniert vom Thema, mit einem seltenen Authentizität beim Wählen der gestellten Fragen. Wir danken sehr herzlich der Organisatorin, die UDF Präsidentin, Frau Eliane Lavanchy. |
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| TACKERS Ehrenkomitee : SAR Prinzessin Lilian von Schweden George Best, Britischer Fussballer, transplantiert Nigel Heaton, Chirurg, Kings College, London Chris Klug, Olympische Medaille, transplantiert Roger Moore, Schauspieler Einhundert transplantierte Kinder im Skilager in Anzère Anzère, der 4. Januar 2003 Zum zweiten Mal hintereinander empfängt die Anzère Station im Wallis ein Skilager für transplantierte Kinder, zwischen den 4. und 12. Januar 2003. Fast einhundert aus der ganzen Welt stammenden Jungen aus ganz Europa, aber auch aus Australien und aus Neuseeland, aus den Vereinigten Staaten, aus Georgien, aus Israel.... werden in der Station erwartet. Einige von ihnen werden von ihren Geschwistern begleitet. Das Ziel dieser Freundschafts- und Treffenswoche ist es, einen spielerischen, lebhaften und positiven Lebensbericht über die Organspende beizubringen. Der englische Ex-Fussballer, George Best, der eine Lebertransplantation gehabt hat, und der zum Sportler des Jahres in Grossbritannien erklärt wurde, wird uns mit seiner Präsenz beehren. Die Woche, deren Spesen durch den organisatorischen Verein TACKERS bezahlt werden, wird sich wie folgt abspielen: - Die Morgen werden dem Skilernen und dem Snowboard gewidmet, dank der Mitarbeit der Schweizer Skischule von Anzère, der Skischule Glycerine und Freiwilligen gewidmet; - Die Nachmittage bestehen aus unterhalterischen Aktivitäten, Fahrten auf Hundeschlitten, Felsensprünge, Schlitteln, Schwimmen und einem Malwettbewerb (die 12 besten Arbeiten werden auf dem Kalender TACKERS 2004 abgebildet). Zusätzlich werden Fechtenkurse und Fechten-Demonstrierungen durch die Meisterin Sophie Lamon und dem Fechtenclub von Sion gegeben. - Die Abende werden durch Kostümbälle und Karaoke-Wettbewerbe belebt. Am Mittwoch 8. Januar werden wir während einer Sitzung, die den Kindern der regionalen Schulen offen ist, den wunderschönen Dokumentarfilm Geben heisst lieben projizieren, der im Januar 2002 während des ersten Lagers gedreht wurde. Die Journalisten sind herzlich am Nachmittagskaffee, der an diesem Tag um 16h stattfinden wird, und an die Projektion, die um 16.30h im Kinosaal Zodiaque stattfinden wird, eingeladen. Sie werden die Möglichkeit haben, junge transplantierte Leute zu treffen, die alle von einer ausserordentlichen Lebenserfahrung bereichert wurden, sowie die Experten in Transplantationen, die anwesend sind, um die medizinischen Fragen zu beantworten. Die jungen Transplantierten sind die Botschafter der Sache der Organspende, da sie der lebende Beweis dafür sind, dass die Transplantation nicht nur Leben rettet, aber sie erlaubt auch, davon zu geniessen. Wir laden Sie ein, zahlreich zu kommen, um sie zu treffen: die Organspende braucht Ihre Vermittlung, um vor einem grossen Publikum besser bekannt zu sein. Wir bleiben zu Ihrer Verfügung für jede zusätzliche Auskunft, die Sie brauchen, und danken Ihnen schon jetzt für Ihre Unterstützung. FÜR TACKERS Für mehr Auskünfte weigern Sie sich nicht, Frau Liz Schick zu kontaktieren, sie ist die Vize-Präsidentin von TACKERS, in Anzère, E-Mail: Liz.Schick@tackers.org, Tel.: +41 79 239 90 47, Fax: +41 27 398 33 47. Web-Seite: www.tackers.org |
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![]() Donnerstag 28. November 2002 19.30 h im Montreux-Palace, Petit Palais, Aperitif ab 18.30h auf Einladungsbrief. Einigen Fotos hier! |
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