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update 09

 

 

 

 

 

 

12 Sept 09

I12 Sept 09, ab 17 Uhr

Swisstransplant - das etwas andere Konzert

"Lebensfreude"

12 september 2009

Bâtiment des Forces Motrices

2, Place des volontaires 1204 Genf

 

 

 17h

Liebe Mitglieder, Liebe Freiwilligen und Freunde,

Einen Antrag beim Nationalrat wurde beim Politiker Hr. Luc Barthassat PDC GE  eingereicht und so ist ein 1. Lauf gewonnen!

Am 3. Juni 2009, wurde eine Abstimmung auf die Mehrheit gemacht für einen Eintrag in den Führerausweis, in die Identitätskarte und  in den Pass gemäss dem Willen des Schweizer Einwohners.  Noch nichts auf der Versicherungskarte aber wir arbeiten daran mit den Schweizer Apotheker-Kooperativen, d.h. OFAC und deren Partner PHARMA SUISSE. Das Projekt „Abilis“ von der OFAC geht seinen Gang.

Diese Abstimmung muss durch das gesetzgebende Parlament des Ständerats ratifiziert werden  d.h. für die Sitzungen

Herbst-Session

07. – 25. September

oder

Winter-Session

23. November – 11. Dezember

Sobald wir die Bestätigung des Abstimmungsdatums haben, werden wir es Ihnen via unsere Internetseite mitteilen.

Inzwischen bitten wir jeden die Nachricht weiterzugeben, an Freunde und Bekannten, an Arbeitsverbindungen, um einen/eine Politiker/in zu erreichen, der/die im Ständerat sitzt, sodass es uns die vorteilhafte Abstimmung garantiert wird.  

Wir können Leben retten !.... Es ist unser Job, die Politiker zu überzeugen und wir werden Millionen in Krankenversicherung sparen.

Pro Memoria, wir haben in 2005 die Mehrheit beim Ständerat erreicht, dank der damaligen Präsidentin, Fr. Christiane Brunner und waren wegen wenig im Nationalrat ausgeschlossen.

Diesmal, betr. den 2. Antrag, haben wir die Mehrheit beim Nationalrat, es fehlt uns der Ständerat.

Ihre Unterstützung ist notwendig während des ganzen Sommers. Wir müssen jemanden finden, der jemanden kennt, um die Politiker definitiv zu überzeugen / berühren.

Die Wahl eines Schweizers/einer Schweizerin muss gehört und respektiert werden, ob sie/er dafür oder dagegen ist, eingeschrieben in ein offizielles Dokument, das endlich anerkannt ist. Es liegt an uns, den Relais weiter zu geben bis zur nächsten Session.

Es ist unsere letzte Geradelinie. Wir können es zusammen machen.

Sobald das Datum des Ständerats-Abstimmung bekannt ist, Presse-Artikeln müssen noch einfliessen. Und vor allem die klare Position der Schweizer Einwohner hören zu lassen. Mehr als 90% der Bevölkerung reklamiert es seit vielen Jahren.

Wir haben seit langem ganz eng miteinander gearbeitet, Sie sind mehr als 4'500 Personen, die die Stiftung unterstützen. Es liegt an Sie Ihre Verbindungen und Kontakte zu benützen (E-Mail, Facebook, usw.), alles ist willkommen.

Vielen Dank im voraus, wenn Sie uns avisieren, wer den oder den anderen Politiker kontaktiert hat, da wir eine gezielte Aktionsliste führen

Der Ständerat vertritt die Kantone und zählt 46 Sitze, die so verteilt sind : 2 Sitze für jeden der 20 Kantone und 1 Sitz für jeden Halb-Kanton (Obwald, Nidwald, Basel-Stadt, Basel-Land, Appenzell Aussen-Rhoden und Appenzell Innen-Rhoden). So Zürich, der 1 Million Einwohner zählt, wählt er 2 Staatsräte, so wie Uri, der wenig als 35'000 Einwohner hat.

 

Funktion

Name, Vorname

Partei

Kanton

 Alain Berset, président du Conseil des Etats Président 2008/2009 Berset, Alain PS FR
 Erika Forster-Vannini, première vice-présidente du Conseil des Etats Première
vice-présidente 2008/2009
 
Forster-Vannini, Erika PLR SG
 CE Hansheiri Inderkum

Deuxième
vice-président
2008/09

Inderkum, Hansheiri 

PDC

UR

 

Sekretariat des Ständerats

  

 Funktion

Name

Telefone, E-Mail

 

 

 

Ständerat Sekretär / Allgemeiner Sekretär

Philippe Schwab

 T 031 / 322 97 14
philippe.schwab@pd.admin.ch

Stellvertreter Sekretär des Ständerats

Pierre Scyboz

T 031 323 03 77
pierre.scyboz@pd.admin.ch

Protokoll / Übersetzer

Jean-Claude Hayoz

 T 031 / 322 97 46
jean-claude.hayoz@pd.admin.ch

Auskünfte

Natalia Agra

 T 031 / 322 98 07
F 031 322 99 21
natalia.agra@pd.admin.ch

 

 

So, Ihr wisst alles über unsere grosse National Aktion 2009, ich zähle auf Sie denn ohne sie, nicht kann vorwärts gehen

 

DANKE für Ihre Unterstützung und wir drücken alle die Daumen, bis Ende Jahr, wir werden uns alle unsere Stimmen hören lassen.

Freundliche Grüsse.

 

Pascale Lilla

Présidente du Conseil de Fondation

Fondation « Passez le Relais » Don  d'Organes
CP 90
CH – 1816 CHAILLY-MONTREUX
info@passezlerelais.org

Liste des Conseillers aux Etats 09

 

14 Septembre 08

Invitation Swisstransplant, Concert de remerciement à Berne : voir document Swisstransplant

Am 14. September 2008, um 11.15 Uhr findet im grossen Musiksaal des Kultur-Kasinos Bern ein Gedenkkonzert statt.

Alle Interessierten sind ganz herzlich eingeladen.

Gratistickets können unter: konzert@swisstransplant.org oder 031 380 81 43 (10-13 Uhr) bestellt werden

 11h15

  

14 Oktober 2005 Palexpo, Genf, Schweiz

 

Swisstransplant, Kampagne des Bundesamts für Gesundheit (BAG)

Wir würden Ihnen gerne Informationen zu der öffentlichen Kampagne des BAG zum neuen nationalen Transplantationsgesetz geben, um Sie auf dem aktuellen Informationsstand zu halten. Die Kampagne wird ab Mitte Juni stattfinden. In den Medien werden TV-Spots geschaltet und gleichzeitig wird der Versand einer Informationsbroschüre zusammen mit der neu gestalteten Spenderkarte laufen. Das Ganze wird von einer Plakat-Aktion begleitet. Diese Aktion ist ein gemeinsames Unternehmen von BAG und Swisstransplant

Link: Texte original en pdf

 

Donnerstag, 4. März 2004 um 16h30

CHUV, Lausanne, Kantonspital

Biologisch-medizinische Fakultät

 

Der Dekan der biologisch-medizinischen Fakultät freut sich, sie,  zum Anlass der Antrittsvorlesung von Professor Manuel Pasqual, einzuladen

  

Die Transplantation : Fortschritt und Perspektiven

 

Donnerstag, 4. März 2004 um 16h30

Im Hörsaal César Roux des CHUV’s, LausanneRoux du CHUV, Lausanne

 

Oeffentlicher Anlass

  • Willkommensrede

Prof. Patrice Mangin, Dekan der biologisch-medizinischen Fakultät

 

  • Nierentransplantation im Jahre 2004 : Fortschritt und Perspektiven

Antrittsvorlesung von

Prof. Manuel Pascual,  Chefarzt  Transplantationen im CHUV

 

  • Die Verbindung Transplantation CHUV-HUG

Prof. Philippe Morel,  Direktor der  chirurgischen Abteilung am HUG

 

  • Persönliche Erfahrungen von Spendern, Empfängern und deren Familien

Prof. Patrice Guex,  Chefarzt der psychiatrischen Abteilung am CHUV

 

  • Schlussfolgerung

M. Bernard Decrauzat,  Generaldirektor des CHUV

 

 

Dieser Anlass profitiert von der musikalischen  Komplizität von Brenda Virovai, Pianistin, und von  Philippe Mermoud, Cellist, beide Organemfänger.

 

Werke von transplantierten Künstlern, zusammengestellt von Hervée und Roland  Pasquier, werden zu dieser Gelegenheit in der Eingangshalle zum Hörsaal ausgestellt.

 

Am Ende des Anlasses wird ein Aperitif serviert.

 

Dienstag

 

17. Februar 2004

– 19.00h -                              

Club Inner Wheel  Morges

Konferenz der Stiftung durch Fr. Sandra Ogay,

Apotheke-Assistentin

Ort : Restaurant „Clinique de Longeraie“ in Morges

Nur für die Mitglieder             

 

Dienstag, 17. Februar 2004, statutarische Versammlung des Clubs Inner Wheel von Morges. Referat von Frau S. OGAY, eine überzeugte und sehr sympatische Freiwillige der Stiftung "Passez le Relais". Mit grossem Interesse haben wir Kenntnis genommen vom Bestehen und den Zielen der Stiftung. Organspende ist ein sehr schwieriges Problem, ein Tabu. Es ist Zeit zu realisieren, dass wir alle davon betroffen sein können. Die Freiheit jedes Einzelnen muss gewährleistet sein. Also animieren wir unsere Politiker, dieses Thema rasch gesetzlich zu regeln. Danke an Frau OGAY, dass sie diese Debatte lanciert hat, und wünschen Ihrer Stiftung vollen Erfolg.

Béatrice Aubry pour le club Inner Wheel de Morges

 

 

Donnerstag

19. Februar 2004 

- 20.00h                                 

Vom Tod zum Leben : die Organspende

Mit Dr. Thierry Pache und Etienne Rochat

Thierry Pache ist Frauenarzt in Montreux und

Mitglied des Stiftungsrats der Stiftung

« Weiterschenken », die die Organspende in unserem Kanton fördern möchte.

Etienne Rochat ist Pfarrer beim CHUV in Lausanne.

Er ist oft in seinem Beruf  mit dieser Frage konfrontiert.
Sie werden uns helfen, uns zu orten, vor

der Grenze Tod-Leben durch die Frage der Organspende.